Dauerhaftigkeit durch professionelle Instandsetzung

Geplante 100 Jahre Lebensdauer sind für moderne Betonbauteile insbesondere bei Infrastrukturbauten keine Seltenheit. Während dieser Zeit sind die Bauwerke vielen Einwirkungen ausgesetzt: Verkehr, Wetter, Tausalz, Frosttausalzzyklen etc.

Um ihre Dauerhaftigkeit zu gewährleisten, ist bereits bei der Planung die Erhaltung der Bauwerke vorausschauend mit zu berücksichtigen und auf qualitativ hochwertige Produkte zu setzen. Bei der Ausführung sind die einzelnen Arbeitsschritte nach den anerkannten Regeln der Baukunst und den entsprechenden Richtlinien zu kontrollieren und zu dokumentieren.

Nur eine vorausschauende Planung, eine professionelle Ausführung und die Verwendung von hochwertigen Produkten erzielen die geplante Nutzungsverlängerung. Dadurch ergeben sich über den gesamten Lebenszyklus betrachtet kosteneffiziente Lösungen. Professionell ausgeführte Instandsetzungen gewährleisten die Sicherheit der Benutzer und die Zufriedenheit aller am Bau Beteiligten.
Schlüsselphasen des Instandsetzungsprozess

Nachhaltigkeit

Hohe Anforderungen an Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Neben der Dauerhaftigkeit werden bei Betonbauwerken stetig höhere Anforderungen an die Nachhaltigkeit und an den Umweltschutz gestellt. Beim Bau und der Instandsetzung von Betonbauwerken sind nachhaltige und für Mensch und Umwelt unbedenkliche Produkte einzusetzen und die Anforderungen an die Ökologie einzuhalten.

Nachhaltigkeit wird bei Sika grossgeschrieben: Durch die stetige Optimierung von Produktionsprozessen, der Reduktion des Energieverbrauches, der Schonung von natürlichen Ressourcen sowie der Entwicklung innovativer, lösemittelfreier Produkte stehen nachhaltige Lösungen für den Bau und die Instandsetzung im Vordergrund. Sika engagiert sich ausserdem aktiv für globale, regionale und lokale Nachhaltigkeitsprojekte.

Sika at Work - Spiegelglatte Oberflächen (PDF, 650 kb)
Sanierung Speicherkraftwerk Emosson

Der bald 40-jährige, 1 200 m lange Abflusskanal des Speicherkraftwerks Emosson bei Martigny, musste saniert werden um die Leistung der Turbinen wieder voll ausnützen zu können. Ziel war es, den in Betonelementbauweise hergestellte Abflusskanal durch die Sanierung wieder auf seine damalige Kapazität von mindestens 35 m3/s Wasserdurchfluss zu bringen.