Parkettversiegelung: Schutz gegen Verschmutzung, Vergilbung und Feuchtigkeitsaufnahme. Ist das Parkett nicht bereits werkseitig behandelt worden, oder soll bestehendes Parkett aufgefrischt werden, empfiehlt sich, dieses mit einer Versiegelung zu schützen. Damit wird neben der bereits aufgeführten Schutzwirkung auch ein Schutz gegen leichte mechanische Beschädigungen erreicht.

Verarbeitungsgrundsätze

Die Oberflächen sind je nach Verschmutzungsgrad und Bedarf zu reinigen und vorzubehandeln. Es ist wichtig, werkseitige oder auch alte UV-Lacke restlos wegzuschleifen. Unliebsame Reaktionen zwischen der neuen und der alten Versiegelung können so vermieden werden.

Nach der Trocknung des ersten Anstrichs, welcher im Kreuzgang aufgetragen wird, ist ein Zwischenschliff vorzunehmen. Damit wird die Oberfläche wieder vom Staub befreit. Nachfolgend können die vorgegebenen weiteren Anstriche aufgetragen werden.

Sika Parkettversiegelungen

basieren auf reaktiven 1-Komponenten und 2-Komponenten-Polyurethanlacken. Diese Arten von Parkettversiegelungen sind bekannt für ihre hohe Beständigkeit gegenüber Abrieb, Chemikalien sowie UV-Licht. Ein weiterer Vorteil liegt in der leichten Elastizität. Beide Versiegelungen feuern das Parkett leicht bis mässig an.

Dank der geprüften Systemverträglichkeit mit den SikaBond Parkettklebstoffen, ist die Bildung schwarzen Fugen ausgeschlossen.