Kein Produkt, weder ein natürliches noch ein von Menschenhand geschaffenes, bleibt wie es entstanden ist. Alles verändert sich, und wenn wir Wert auf bestimmte Eigenschaften eines Gegenstandes legen, müssen wir handeln, um diese Eigenschaften beizubehalten oder wieder herzustellen.

Steigende Energiekosten belasten das Ausgabenbudget einer Liegenschaft immer mehr. Eine rechtzeitige Erneuerung auch der Flachbedachung, mit gleichzeitiger wärmetechnischer Verbesserung, verhindert grösseren Schaden und reduziert den Energieverbrauch.
Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen unterstützt wärmetechnische Sanierungsmassnahmen mit Fördergeldern. In unserem Flyer "Sparen beim Sanieren" erfahren Sie mehr darüber. Oder informieren Sie sich auf: www.dasgebaeudeprogramm.ch

Total-Sanierung

Eindringendes Wasser ist ein Alarmzeichen und eine substanzielle Gefahr für das ganze Gebäude. Eine durchnässte Dämmung kann zudem ihre wichtige Funktion als „Energiesparer“ nicht mehr erfüllen. In einem solchen Fall, kann nur ein vollständiger Ersatz des gesamten Dachaufbaues den nötigen Erfolg bringen.

Teil-Sanierung

Eine Teilsanierung heisst, es wird nur ein Teil der Schichten oder nur Teilflächen erneuert.

Wird bezüglich Wärmedämmvermögen eine Verbesserung angestrebt, kann die bestehende Wärmedämmung belassen werden. Mit einer zusätzlichen Dämmung und einer neuen Abdichtung fallen so geringere Kosten an. Einzige Bedingung ist, dass der bestehende Aufbau in der Wärmedämm- und Dampfbremsenebene noch intakt und trocken ist.

Sind Teilflächen durch Undichtigkeiten belastet, müssen diese ebenfalls ganz ersetzt werden. Sie können durch konstruktive Übergänge zu den bestehenden, intakten Flächen, abgegrenzt werden. Die Gesamtkosten können so auf mehrere Jahre verteilt werden.